Money, Money, Money…für Influencer

Wer als Influencer von seinen Beiträgen leben möchte, muss früher oder später bezahlte Kooperationen eingehen. So auch Michael Buchinger, ein österreichischer YouTuber, Kabarettist und Autor. Die Frage, welche sich vielleicht manche stellen: „Wofür soll der Werbung (auf Instagram) machen?!“, wird sich in diesem Blogpost klären.

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Warum Smoothies so witzig sind

Kaum ein Unternehmen lässt sich die Vorteile der verschiedensten Social Media-Kanäle entgehen. Auch der Smoothiehersteller Innocent macht sich die digitale Welt zunutze. Das Unternehmen Innocent Limited mit Hauptsitz in London wurde 1998 gegründet und bewirbt seine gesunden und natürlichen Fruchtsäfte und Smoothies auf Instagram, Facebook und Twitter. Eine Analyse.

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Was Hosengrößen mit Shitstorms zu tun haben

Einen Shitstorm [ˈʃɪtstɔɹm] (zusammengesetzt aus englisch shit „Scheiße“ und storm „Sturm), oder mit schönen Worten ausgedrückt „collaborative
brand attack“, hat schon fast jedes größeres Unternehmen schon einmal durchleben müssen.
So auch Abercrombie & Fitch, als das Modelabel die Kleidergröße „size000“ auf den Markt brachte. Dies entspricht der Größe XXXS oder Hosengröße 28, welche nach den Abmessungen der Taille passend für sechs bis Achtjährige wäre. Die Größen XL und XXL existieren in der Frauenabteilung erst gar nicht, denn laut des ehemaligen Geschäftsführers Mike Jeffries sollen nur coole und schlanke Menschen seine Mode tragen.  Twitter-Nutzer machten ihrem Unmut unter dem Hashtag #size000 Platz.

Auch Comedian Ellen DeGeneres macht in ihrer Show darauf aufmerksam und mokiert sich über den Modekonzern, richtet aber auch ein ernstes Wort an ihre Zuschauer:

Hard Facts (für die ganz Interessierten)

Die Anlässe eines solchen Shitstorms können verschiedenen Ursprungs sein. Laut einer Studie von Professoren im Marketing- und Managementbereich können die Auslöser folgende sein:

  • unethisches Verhalten bei rechtlichen, ökologischen oder politischen Sachverhalten
  • Probleme im Hauptgeschäft – also in Qualität oder Kundenservice
  • Kommunikationsprobleme – also unprofessionelles Verhalten Seitens des Unternehmens
  • Kunden oder Angestellte können über Social Media eben nicht nur positive Beiträge teilen, sondern auch negative oder vertrauliche Informationen posten, welche viele weitere User erreichen und so zusätzlich weiterverbreitet werden

Die Folgen von „collaborative brand attacks“ können verheerend für das Unternehmen sein, welches in solch einen Sturm der Entrüstung geraten ist:

  • Der Ruf der Marke könnte dauerhaft geschädigt werden
  • Negative Beiträge und Ereignisse können auch Kunden ohne Social-Media-Accounts erreichen, da diese oft durch die klassischen Medien publiziert werden
  • Verlust von bestehenden oder potentiellen Kunden
  • (daraus resultierend) finanzielle Probleme

DOCH wenn das Unternehmen schnell und gut reagiert, dann kann es auch von einem Shitstorm profitieren!

Ja, wirklich.

Das öffentliche Verkehrsnetz für Raucher

Früher durfte man es überall – auf Bahnhöfen, in Zügen und sogar in Flugzeugen war das Rauchen mal erlaubt. Doch wie genau sieht es heute in Österreichs öffentlichem Verkehrsnetz aus? Kürzlich wurde das don’t smoke Volksbegehren von 881.692 Menschen unterschrieben. Anlass genug um die letzten Fragen von Österreichs Rauchern (und Nichtrauchern) zu klären.

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